Morsen lernen!
Im Zeitalter von Handy, Internet & Co bedarf es sehr überzeugender
Gründe, um angehende Funkamateure für die Betriebsart „Morsen” zu
gewinnen. Das Erlernen erfordert viel Zeit und viel Energie!
Seit der Weltfunkkonferenz 2003 (Genf, 9. Juni bis 4. Juli 2003) werden im Bereich des Amateurfunkdienstes in der Bundesrepublik Deutschland die Morsetelegrafiekenntnisse als Zugangsvoraussetzung für die Nutzung von Kurzwellen-Frequenzbändern nicht mehr gefordet.
Und dennoch wäre da noch der Punkt der internationalen Verständlichkeit.
Nicht jeder, der dem Hobby Amateurfunk nachgehen möchte, spricht eine
der wesentlichen Fremdsprachen. So manche Sprachbarriere führt im Endeffekt dazu, dass QSOs
– trotz modernstem Equipment – nur mit deutschsprachigen Partnern abgewickelt werden.
Wer morsen kann, der wird sich dieser Schwierigkeit nicht im Entferntesten
bewusst. Amateurfunkabkürzungen sind international verständlich.
Beherrscht man die Abkürzungen, so lassen sich auch längere
Telegrafieverbindungen ohne Sprachbarrieren durchführen. Ein guter
Funker kann mit der Taste „lachen und weinen” – auch wenn der Weg bis zu solcher Perfektion lang und mit zahlreichen Übungsstunden gepflastert ist.
Dazu gibt es auf dem Markt viele Bücher, Anleitungen und Programme
zum Erlernen des Morsecodes. Viele tausend OMs haben danach gearbeitet
und gelernt.
Trotz der verschiedensten vorliegenden Anleitungen wurde Mat’s Morsetrainer entwickelt. Nicht um das
„Rad noch einmal zu erfinden”, sondern um den vielen Newcomern dieses Hobbys eine wirklich
erfolgversprechende Methode zum Erlernen der Morsezeichen anzubieten.
Morsen hören und geben lernen, wie Berufsfunker es lernten.
Mat’s Morsetrainer besteht aus den Komponenten:
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AFUSOFT Morse-Tutor 2000 ab Version 2.3 und |
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den begleitenden Texten und Gebe-Entwicklungen. |
Mehr zu Mat’s Morsetrainer erfahren Sie hier.